Ach

Ach glaubt noch einer an diese Welt?

An diesen Ort, der sich selber vortrug und verträgt, die Dosis, die er sich täglich selbst verleiht.

Was muss nur sein, damit das Sein zu einem Muss und Können wird.

Was kommt vom Können? Etwa Sein?

Wer dreht sich rum und wer wendet sich.

Keine Fragen. Kein Gesicht.

Eine Ansicht steht dir fein zu Gesicht.

Einen Schatten sehe ich nicht.

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admin am Dezember 1st 2009 in Gedicht

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