Am Rande
Geschüttelt nicht gerührt
Das sind meine Träume
Aufgezehrte Alltagssorgen
Getönte Sommerträume
Ich stehe am Rande
Der Abgrund ist mit falschen Entscheidungen gefüllt.
Der genaue Tag ist verschwommen und fortgeschwemmt
Von der Flut der Möglichkeiten
Ich sehe rote Steine
Die mit Geschwindigkeiten auf mich los gehen
Es wachsen ihnen Beine und Augen und Münder
Sie schreien
admin am Juni 17th 2010 in Gedicht